HOWL Campfires – ein echtes Feuer. Ohne Holz. Ohne Kompromisse.

HOWL Campfires – ein echtes Feuer. Ohne Holz. Ohne Kompromisse.

Ein Lagerfeuer ist nie nur ein Lagerfeuer. Es ist Wärme, Licht, Orientierung – und dieser eine Moment, in dem aus einem beliebigen Ort ein Camp wird, an dem man bleiben möchte.

Genau dieser Moment steht heute immer öfter unter Vorbehalt. Trockenheit, Feuerverbote und das wachsende Risiko von Waldbränden haben die Spielregeln verändert. Wer draußen unterwegs ist, kennt das. Holzfeuer ist nicht nur oft verboten, sondern in vielen Situationen schlicht nicht mehr verantwortbar. HOWL Campfires setzt genau hier an. Nicht mit dem Versuch, ein Lagerfeuer zu imitieren, sondern mit dem Anspruch, es neu zu denken.


Entwickelt wie ein Werkzeug – nicht wie ein Accessoire

HOWL baut portable Propan-Feuerstellen für den echten Einsatz draußen, und genau das spürt man vom ersten Moment an. Das ist keine Terrassenlösung und kein dekoratives Element für den Vorgarten, sondern Ausrüstung, die dort funktioniert, wo Wind, Kälte und Realität beginnen.

Bilder
Bilder
Bilder

Der Anspruch war von Anfang an klar formuliert: Ein Feuer zu bauen, das die Wärme eines Holzfeuers erreicht, sich problemlos transportieren lässt und auch unter Restriktionen nutzbar bleibt, ohne dabei Sicherheit zur Verhandlungssache zu machen. Daraus sind Systeme wie der R1 und der R4 MKii entstanden. Zwei unterschiedliche Ansätze, die auf dasselbe Ziel hinauslaufen: echtes Feuergefühl, ohne die Risiken eines klassischen Holzfeuers in Kauf nehmen zu müssen.

Während der R1 kompakt, effizient und für enge Setups konzipiert ist, liefert der R4 MKii genau das, was viele Propanlösungen nie geschafft haben – spürbare, ernsthafte Wärme, auch dann, wenn es draußen wirklich kalt wird. Es geht hier nicht um Atmosphäre allein, sondern um Funktion.

Bilder
Bilder

Der Ursprung liegt nicht in einer Idee, sondern in einem Fehler

Die Geschichte von HOWL beginnt nicht mit einem Businessplan, sondern mit einem schlechten Gefühl. Im Jahr 2020 legt einer der größten Waldbrände Colorados wochenlang Asche über ganze Regionen. Ausgelöst durch ein unbeaufsichtigtes Holzfeuer. Kurz darauf sitzen die späteren Gründer in der Wüste von Utah, bei Kälte, mit Feuerverbot – und einer Propan-Feuerstelle, die zwar gut aussieht, aber kaum wärmt. 

Die Frage, die in dieser Nacht entsteht, ist ebenso simpel wie radikal: Was wäre, wenn man ein Propan-Feuer bauen könnte, das sich wie ein echtes Feuer anfühlt – stark genug, um zu wärmen, und gleichzeitig so gebaut, dass man es verantworten kann? Und genau daraus entstand HOWL. Aus der einfachen Erkenntnis, dass kaum jemand bereit ist, für Sicherheit auf das Erlebnis zu verzichten, wenn die Alternative nicht funktioniert.


Du sitzt nicht neben einer Flamme, sondern im Warmen.

Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Flamme, sondern in der Art, wie Wärme erzeugt wird. Klassische Gas-Feuerstellen arbeiten vor allem über sichtbare Flammen, die nach oben abstrahlen und in der Praxis oft wenig Wärme am Körper ankommen lassen. HOWL setzt stattdessen auf Strahlungswärme, ähnlich der Glut eines Holzfeuers.

Mit der entwickelten BarCoal-Technologie erreichen die Heizröhren Temperaturen von bis zu 700 °C und erzeugen eine Wärme, die nicht einfach verpufft, sondern spürbar bleibt. In Kombination mit dem A-Flame-Brenner entsteht ein System, das gleichzeitig effizient arbeitet und stabile, sichtbare Flammen liefert, ohne dabei den Fokus zu verlieren. Das Ergebnis ist kein dekoratives Flammenspiel, sondern ein Feuer, das tatsächlich wärmt.


Die bewusste Entscheidung gegen das Offensichtliche

Eine der häufigsten Fragen betrifft das Kochen. Warum man ein solches Feuer nicht gleichzeitig als Kochstelle nutzt. Die Antwort ist ungewöhnlich klar, weil sie auf einer bewussten Entscheidung basiert.

Die bestehenden Sicherheits- und Zertifizierungsstandards lassen genau diese Kombination praktisch nicht zu. Kochgeräte sind in ihrer Leistung limitiert, während ein echtes Feuer deutlich darüber hinausgeht. Gleichzeitig dürfen Feuerstellen nicht als Kochgeräte beworben werden, wenn sie bestimmten Normen entsprechen sollen.

HOWL stand damit vor einer einfachen, aber grundlegenden Entscheidung: Ein schwächeres Produkt bauen, das mehrere Dinge halbwegs kann, oder ein starkes Produkt entwickeln, das seine Aufgabe kompromisslos erfüllt. Man hat sich für Letzteres entschieden. Für Hitze, für Sicherheit und für Klarheit in der Funktion.

Bilder
Bilder

Sicherheit als Teil der Konstruktion, nicht als Zusatz

Dieser Ansatz zeigt sich auch im Umgang mit Zertifizierungen. Während viele Anbieter diesen Schritt umgehen, hat HOWL den vollständigen Prozess durchlaufen. UL- und UL-C-Zertifizierung bedeuten nicht nur ein Label, sondern eine Reihe realer Belastungstests, bei denen Stabilität, Temperaturverhalten, Betrieb unter widrigen Bedingungen und die gesamte Bedienlogik geprüft werden. Das ist aufwendig und teuer, bringt aber eine Klarheit mit sich, die im Einsatz entscheidend ist. Das Produkt ist nicht nur gebaut, um zu funktionieren, sondern auch, um unter realen Bedingungen berechenbar zu bleiben.


Gebaut für echte Abenteurer

HOWL richtet sich nicht an Gelegenheitsnutzer, sondern an Menschen, die draußen Zeit verbringen, wenn es unbequem wird. Overlander, Vanlife-Setups, Wintercamper oder Fotografen, die früh raus und spät bleiben, brauchen keine Lösung, die gut aussieht, sondern eine, die funktioniert. Der R1 verschwindet im Setup und ist genau dann verfügbar, wenn er gebraucht wird. Der R4 MKii wird zum zentralen Punkt im Camp, wenn die Temperaturen fallen und Wärme zur Voraussetzung wird, um überhaupt draußen zu bleiben. Beide Systeme folgen demselben Prinzip: Reduktion auf das Wesentliche, ohne Kompromisse bei der Funktion.

Bilder
Bilder
Bilder

About HOWL Campfires

HOWL Campfires ist ein Hersteller aus Colorado, USA, der portable Propan-Feuerstellen für den Einsatz im Gelände entwickelt und produziert. Die gesamte Wertschöpfung erfolgt lokal, mit dem Anspruch, Konstruktion, Fertigung und Qualität unter eigener Kontrolle zu halten. Die Marke entstand aus einer realen Erfahrung im Feld und verfolgt seitdem eine konsequente Mission: Feuer erlebbar machen, ohne die Orte zu gefährden, an denen es entsteht.


One Life. Live it.

And keep the forest and the fire alive.

OLLI – ONE LIFE - LIVE IT!
Newsletter abonnieren

Keine Floskeln. Kein Spam. Kein Bullshit. Dafür echte Geschichten, neue Fahrzeuge, frisches Equipment und alles, was Draussen zählt. Direkt in dein Postfach – unregelmäßig, regelmäßig, aber immer relevant.

Cookies. So einfach ist das.

Wir brauchen sie, damit OLLI funktioniert – und damit wir verstehen, was euch bewegt. Damit du das findest, was dich wirklich interessiert. Deine Daten bleiben bei uns. Kein Handel. Kein Hokuspokus. Keine Tricks. Kein Bullshit. Mehr dazu in unserer Cookie Policy