Go with the Flow – Ride2Kite und ihr Leben auf zwei Enduros

Go with the Flow – Ride2Kite und ihr Leben auf zwei Enduros

Bee & Lobo haben alles verkauft, sind auf ihre KTM Enduros gestiegen – und losgefahren. Heute, nach einer Dekade on the road und ein Basecamp in der Karibik später erzählen sie, warum Begegnungen wertvoller sind als jedes Ziel – und wie man unterwegs Freiheit und Gelassenheit lernt.

Wir sprechen mit Menschen, die ihr Leben anders leben – bewusst, mutig, manchmal radikal. Nicht, um zu beeindrucken. Sondern um zu inspirieren, zu hinterfragen und zu zeigen: Es geht auch anders. Und das ist okay.

Hier geht’s nicht um Floskeln. Nicht um Hochglanz. Sondern um echte Antworten – auf die Fragen, die man sich am Lagerfeuer stellt, wenn keiner mehr Smalltalk macht. Denn wer unterwegs ist, hat viel zu erzählen. Und oft mehr zu geben, als man denkt.

Bilder
Ride2Kite – Sabine & Wolfgang, besser bekannt als Bee & Lobo, sind seit 2015 auf ihren KTM Enduros unterwegs

„Go with the flow – dann passieren automatisch die richtigen Dinge zum richtigen Zeitpunkt.“ 

Seit 2015 sind die beiden auf ihren KTM Enduros in Südamerika unterwegs. Nicht als Rekordjäger, nicht, um Kilometer zu zählen oder eine Bucketlist abzuhaken. Sondern weil sie wissen wollten, wie es sich anfühlt, alles loszulassen – Routinen, Sicherheiten, das gewohnte Leben – und einfach zu schauen, was kommt.

Aus einem spontanen Aufbruch wurde ein neues Lebensmodell: zehn Jahre, 140.000 Kilometer, ein Basecamp in der Karibik – und unzählige Begegnungen, die wichtiger wurden als jedes Ziel.

In diesem Gespräch erzählen Bee & Lobo von einem Alltag ohne Uhr, von der Freiheit, Pausen zuzulassen, und von der Erkenntnis, dass Gelassenheit manchmal das größte Abenteuer ist.

Bilder
Argentinien – Neuquén: Am Vulkan campen, Flamingos am See und mitten in der Natur Geburtstag feiern. Solche Tage schreibt man ins Herz.

Über euch und euren Weg

Erzählt von euch: Wer seid ihr? Seit wann seid ihr unterwegs? Was habt ihr bereits gemacht? Wo seid/lebt ihr gerade? Und was steht als Nächstes an?

Das Team Ride2Kite ist eigentlich ganz schnell und einfach erklärt: Unsere Passion ist der Sport – alles, was sich auf zwei Rädern bewegt – und der Wassersport natürlich. Früher Windsurfen, heute Kitesurfen. Darum haben wir unser Zuhause hier gefunden – mitten in der Karibik, auf der wunderschönen und vielseitigen Dominikanischen Republik.

Unsere Passion fürs Endurofahren nahm auch hier Fahrt auf. Offroad – wann immer es geht. Wer das Hinterland einmal gesehen hat, versteht schnell, warum. Eintauchen in die Natur. Kultur aufsaugen, mit den echten Leuten in Kontakt kommen.

Seit 2015 sind wir als Langzeitreisende unterwegs. Wir haben in Deutschland alles verkauft, was ging, um ein Startkapital mitzunehmen – ohne zu wissen, ob uns diese Art des Reisens überhaupt gefällt. Einen Standort in Deutschland haben wir behalten, für den Fall der Fälle. Aber der Kopf sagte: Schau nach vorn und lass los. Also haben wir es getan.

Von Deutschland ging es zuerst durch die Schweiz, Frankreich, Andorra, Spanien und Portugal – und schon bald wussten wir: Das ist es. Das passt zu uns. Auch die Motorräder hielten, was sie versprochen hatten. Zwei neue KTM 690 Enduro R, mit denen wir überall hinkamen. Selbst die wildesten Geländedurchquerungen in den Pyrenäen meisterten wir – und hatten Spaß, trotz Herausforderungen und Gepäck.

Also war klar: Die Bikes müssen nach Südamerika. Erst nach Chile – man las und hörte nur Gutes: einfache Grenzübertritte, weite Länder, Vielfalt von den Anden bis zum Amazonas. Zehn Jahre sind seitdem vergangen. 140.000 Kilometer auf jedem Bike, die Motoren schon halb überholt – und wir lieben jeden einzelnen Tag unterwegs. Egal wo. Hauptsache raus aus dem Trott, raus aus der Mühle.

“Wir haben niemandem etwas zu beweisen – wir leben, wie es uns gefällt.”

Bilder
Bolivien: rote Erde und raue Geschichten, die zeigen, wie nah Abenteuer und Risiko beieinander liegen.
Bilder
Brasilien – BR319, Transamazonica: 500 Kilometer rote Erde, verfallene Brücken, Schlamm und Anspannung. Genau solche Etappen lassen einen wachsen.

Warum sind wir noch nicht weiter nördlich? Das hatten wir schon zwei Mal vor. Aber erstens ist es eine Rechenaufgabe: Heutzutage sind die Kosten für den Transfer der Fahrzeuge erheblich höher als damals. Außerdem gibt es immer noch Gegenden, die wir noch erkunden wollen – obwohl wir Südamerika schon wirklich sehr gut kennen. Einmal drumherum und mittendurch. Mittlerweile haben wir überall unsere Kontakte, die Sprache flutscht, die Gastfreundschaft ist enorm – und die Highlights scheinen endlos. Warum weiter nach Norden rücken, wenn wir von allen Kollegen hören: „Wir kommen wieder – dieser Kontinent ist einfach der Wahnsinn.“


Erinnert ihr euch an den Moment, an dem ihr zum ersten Mal gespürt habt: Ich will raus. Ich will mehr vom Leben?

Ein Teil von uns war schon lange mit diesem Virus infiziert. Und ein Virus greift schnell über, wenn man einen Partner hat, der mitziehen will. Will man gemeinsam die Zukunft gestalten, muss man einen Weg finden. Am besten zur gleichen Zeit, am gleichen Ort – und gemeinsam erleben.

Auch der Job befriedigte nicht mehr. Die Jahre bis zur Rente zogen sich endlos dahin. Also stellten wir uns die Frage: Warten, schuften, Gesundheit ruinieren – oder Spaß haben und sehen, was kommt? Arbeiten kann man immer. Alter spielt dabei keine Rolle. Wir haben uns für Plan B entschieden. Und wir bereuen keinen einzigen Tag.

So entstand die Idee fast nebenbei – locker über die Küchentheke. Einfach mal eine Pause machen und sehen, was passiert. Reisen heißt kreativ werden, neue Leidenschaften finden, Kontakte knüpfen.

“Teilen macht am meisten Spaß – deshalb sind wir gemeinsam losgezogen.”

Bilder
Unsere Ride2Kite-Sticker: Kleine Dinge, die sofort neue Follower, aber auch echte Freundschaften brachten.
Bilder
Peru – Pacasmayo: Ein Kitesurf-Spot mit pelikanischer Begleitung. Für uns als alte Windsurfer war es fast ein perfektes Bild – Sport, Meer und Tiere in Harmonie.

Es ist unser Leben. Leben heißt leben. Für alles gibt es eine Lösung. Und endlich findet man Freunde seinesgleichen. Eine Community, einfach, rustikal, back to the roots – mit Liebe zu den Details. Wichtig ist nicht das Materielle. Wichtig ist: den Fokus zu verschieben.


Wie sieht euer Alltag unterwegs aus – oder gibt es den gar nicht mehr?

Alltag? Was ist das? Nach all den Jahren haben wir gelernt, einen relaxten Gang einzulegen. 

Morgens aufstehen, sehen, wie das Wetter ist, wie wir uns fühlen – und dann entscheiden wir: weiterfahren oder bleiben. Manchmal dreht sich alles um Ersatzteile oder eine Werkstatt. Manchmal um Wäsche, Einkäufe oder die Frage: Wohin geht’s als Nächstes?

Früher war vieles einfacher. Heute muss man die politische Lage im Blick behalten. Sprit? Guerillas? Streiks? Straßen blockiert durch Erdrutsche? Das alles gehört längst zu unserem Alltag. Für uns ist das normal.


Was war der bislang schönste Ort, an dem ihr länger geblieben seid – und warum?

Den schönsten Ort gibt es für uns nicht. Wir verlieben uns immer wieder neu. Es sind die Momente, die bleiben. Die Menschen, die uns ans Herz wachsen. Begegnungen – mit Wildlife, mit Gleichgesinnten. Erfahrungen, die oft völlig unverhofft kommen.

Hat man keinen Zeitdruck, darf man diese Dinge einfach zulassen. Oft reicht ein Tipp von jemandem am Straßenrand. Solange wir Zeit haben, sind genau das unsere Highlights: indigene Dörfer besuchen, Condore beobachten, an Lagunen unter Vulkanen übernachten. Puna, Páramo und andere Landschaften entdecken. Mit Menschen eine Tasse Kaffee teilen, ins Gespräch kommen – das kann schon energetisch sein.

Nimmt man sich die Zeit, lebt man das Leben. Und man merkt erst, wie hoch das Stresslevel früher war. Unser Leitsatz: „Go with the flow“ – dann passieren die richtigen Dinge zum richtigen Zeitpunkt.

“Wir könnten Bücher füllen mit der Großherzigkeit unserer Gastgeber.”

Natürlich können wir in jedem Land magische Orte aufzählen. Aber besonders ins Herz geschlossen haben wir Kolumbien und Venezuela. Deren Lebensart, ihre Herzlichkeit – einfach vorbildlich. Ihre Sprache, ihre Sprüche, die Leichtigkeit in ihren Worten – beeindruckend. Davon könnten viele Europäer lernen.


Gab es Momente, an denen ihr alles hinschmeißen wolltet?

Nicht dass wir uns daran erinnern könnten, denn irgendwie haben wir immer Glück – auch wenn es mal nicht so einfach ist. Wir denken sehr positiv und sagen immer: Das muss jetzt so sein, dass wir irgendwie auf etwas hinsteuern, das der Knaller sein wird. Echt wahr, das ist unser Glaube.

Und kommt es unterwegs ganz ungemütlich, so haben wir immer noch die Möglichkeit, die Bikes legal zu parken und nach Hause zu fliegen. Es ist einfach super zu wissen: Es gibt einen Platz, an dem wir uns gerne aufhalten, ein eigenes Bett haben und Zeit keine Rolle spielt.

Sind wir doch ehrlich: Ungemütliche Situationen gehören dazu. Jeder erlebt sie, egal in welchem Lebensstil. Wir sagen uns dann: Weiter machen. Es hält uns bei Laune, macht neugierig und hält fit. Ausruhen können wir uns, wenn wir tot sind – jetzt wird gelebt und erlebt.


Wenn ihr eurem früheren „Ich“ einen Satz mitgeben könntet, bevor ihr losgezogen seid – wie würde er lauten?

Warum nicht schon früher? Aber wir kennen die Antwort ja auch. Kinder großziehen und eine Basis schaffen – somit lebt es sich einfacher unterwegs.

Die Frage, die sich alle stellen

Wie finanziert ihr dieses Leben? Und wie geht ihr mit der Unsicherheit um, die damit vielleicht verbunden ist?

Ohne passives Einkommen wird es aus heutiger Sicht schwierig. Online-Jobs sind nicht für jeden machbar: Internet, Zeitverschiebung – all das macht es kompliziert. Viele Kollegen arbeiten unterwegs hier und da, aber nach zwei Jahren ist meist Schluss. Geldsorgen beenden die Reise. Denn auch wenn man günstig lebt: Es kostet immer etwas. Und wer einmal länger unterwegs war, tut sich schwer, zurück ins alte System seines Herkunftslandes einzusteigen. Wer will das noch? Ein gewisses Grundeinkommen ist deshalb kein schlechter Schachzug.

Wir selbst haben in Deutschland all unser Hab und Gut verkauft – Haus, Inhalt, Fahrzeuge. Gleichzeitig haben wir in Wohnungen re-investiert, weil wir damals noch nicht wussten, ob uns das Leben auf zwei Rädern wirklich gefallen würde. So hatten wir im Zweifel sofort wieder einen Rückzugsort. Heute vermieten wir diese Wohnungen. Heute vermieten wir diese Wohnungen. Für unsere beiden erwachsenen Kinder ist das im Moment ihr Zuhause – und für uns die Basis, frei und ohne Sorgen reisen zu können.


Unterwegssein als Lebensprinzip

Was bedeutet Reisen für euch – jenseits von Postkartenmotiven und Bucketlists?

Reisen heißt für uns: das echte, reale Leben spüren. Postkartenorte kennen wir zur Genüge – meist steckt nur gutes Marketing dahinter. Und oft genug waren wir davon enttäuscht.


Hat sich euer Blick auf die Welt durch das Unterwegssein verändert?

Absolut. Wir sind nah an den Menschen und ihren Lebensumständen dran und staunen oft, wie sie Dinge meistern. Von oben herab darf man sich nicht madig machen lassen – das zerstört nur das eigene Sein.

Die Welt ist wunderschön. Aber manchmal muss man sich stark machen für die, die keine Stimme haben. Wenn der Regenwald abgeholzt wird oder das Meer vergiftet, kann man nicht wegschauen. Dann heißt es auch für uns: zeigen, was draußen passiert.

“Die Welt ist wunderschön, aber manchmal heißt es: stark machen für die Minderheit.”

Gibt es Begegnungen, die euch besonders geprägt oder verändert haben? Eine, die ihr nie vergessen werdet?

Oh ja, viele. Vor allem die Großherzigkeit unserer Gastgeber – immer wieder. Unfassbar.

Davon könnten wir Bücher füllen. Diese Erfahrungen lassen uns dankbarer sein, wir tragen sie in unseren Alltag. Und wir fragen uns oft: Warum sind wir in einem System aufgewachsen, in dem alles doppelt abgesichert sein muss? Wo Freiheit schon früh Grenzen bekommt und man sich kaum entfalten darf?

Es gibt so viele Organisationstalente da draußen, Menschen, die im Abseits leben – und trotzdem alles meistern. Warum wir nicht auch?


Welche Rolle spielt „Zuhause“ für euch – und wo würdet ihr heute sagen: Hier bleibe ich?

Gute Frage. Zuhause ist da, wo die Familie ist – egal wo. Unterwegs schauen wir immer wieder, ob sich irgendwo ein neues Zuhause anfühlen könnte. Aber ehrlich gesagt: Bis jetzt nicht.

Unsere Familie ist international. Und wir alle wissen, wo unser „Magic Place“ ist. Wenn wir Kraft tanken wollen, Genesung brauchen oder Familytime wünschen, dann geht es auf die Insel – in die Dominikanische Republik. Durchatmen, Freunde besuchen, Sport treiben, Neues entdecken.

Das Meer ist unser bester Freund. Und die Enkelkinder haben hier ihre Wurzeln, ihre Geschichten, ihre Wiege, ihre Namensgebung.


Gibt es etwas, das ihr unterwegs losgelassen habt – und nicht vermisst?

Mittlerweile sind wir sehr anpassungsfähig. Finden wir einen guten Platz, einen Supermarkt, einen Herd und einen Kühlschrank, bleiben wir dort auch mal ein paar Tage länger.

Losgelassen haben wir vor allem die Uhrzeit und den Wochentag. Das spielt keine Rolle mehr. Wir leben mit der Sonne – und das ist großartig. Striktes Planen? Braucht es nicht. Einfach sehen, was der Tag bringt.

Die Gelassenheit ist einer der größten Pluspunkte am Reisen. Wir haben niemandem etwas zu beweisen. Wir leben, wie es uns gefällt.


Sinn & Spuren

Was wollt ihr hinterlassen – nicht im Sand, sondern bei den Menschen, denen ihr begegnet?

Gute Vibes, Inspiration, Hoffnung. Viele erinnern sich an uns, wenn wir nach ein, zwei Jahren wieder vorbeikommen. Der Name ist noch parat – ein Zeichen, dass wir Spuren hinterlassen und jemanden motivieren konnten.

Auch über Social Media bekommen wir das oft zurückgespiegelt. Das freut uns besonders. Jeder mit seinen Mitteln – und genau das ist schön. Es erfüllt uns.

Bilder
Brasilien – Fährfahrten: Ob improvisiertes Floß oder große Fähre – ohne Geduld geht hier nichts.
Bilder
Motorräder allein bringen keine Überfahrt in Gang.

"Es sind die Momente, die einem bleiben, es sind die Menschen, die einem ans Herz wachsen."

Was treibt euch an, wenn’s schwer wird?

Wir sind ein Team. Wir gehen den Weg zusammen – egal was passiert. Jeden trifft es einmal, da muss man durch. Und wir wissen: Nach jedem Tal kommt auch wieder ein Berg.


Wovon träumt ihr noch – ganz persönlich, ganz ehrlich?

Wir träumen davon, gemeinsam und gesund alt zu werden. Und von der Möglichkeit, unsere Erfahrungen weiterzugeben – an alle, die sie annehmen wollen.


Wenn unterwegs mehr passiert

Seid ihr auf ein Projekt, eine Initiative oder einen Menschen gestoßen, der etwas in Bewegung bringt? Oder habt ihr selbst etwas gestartet, das mehr ist als euer eigenes Abenteuer?

Wir haben zwei Projekte, die uns dauerhaft begleiten. Das eine ist in Nasca, Peru – das Waisenhaus Pachamama, geleitet von einer deutschen Dame namens Nicky. Sie war früher die rechte Hand von Maria Reiche

Wir sind seit vielen Jahren mit Nicky und Rodolfo, den Gründern dieser Vereinigung, befreundet und stehen in engem Kontakt mit ihnen und wissen dadurch, mit welchen Schwierigkeiten sie in Peru täglich kämpfen.

Wir waren auch bereits mehrmals vor Ort und haben gesehen, was dort geschieht – mit wie viel Liebe und Selbstlosigkeit diesen Kindern ein Leben ermöglicht wird. Mehr Infos: asociacion-pachamama.de

Pachamama kann jede Unterstützung gut gebrauchen und sie kommt direkt an. Jede Hilfe trägt dazu bei, diesen Kindern eine Perspektive zu geben – sei es Bildung, ein sicheres Zuhause oder manchmal auch einfach eine warme Mahlzeit mehr.


Wer dieses Herzensprojekt unterstützen möchte, hilft direkt und spürbar:

Spendenkonto:

Asociación Pachamama e.V.

Frankfurter Volksbank eG

IBAN: DE51 5019 0000 6000 5757 70

BIC: FFVBDEFF

Solche Begegnungen öffnen den Blick und prägen eine Reise.

Außerdem engagieren wir uns neu für Organisationen in Ecuador: @amazonfrontlines und @allianzaceibo. Dort findet man auch alle Informationen. Ein bisschen Bewusstsein schaffen für unseren Planeten – das muss sein.

Sehr empfehlenswert dazu ist das Buch von Nemonte Nenquimo und Mitch Anderson: We Will Be Jaguars. Darin wird die Situation eindrücklich erklärt.

Am Ende geht es uns nicht nur ums Reisen, sondern darum, Spuren zu hinterlassen – bei Menschen, in Projekten, und vielleicht auch ein bisschen in der Welt. Kommt gerne virtuell mit uns auf unsere Reisen, folge

Ride2Kite auf Facebook

Ride2Kite auf Youtube

OLLI – ONE LIFE - LIVE IT!
Newsletter abonnieren

Keine Floskeln. Kein Spam. Kein Bullshit. Dafür echte Geschichten, neue Fahrzeuge, frisches Equipment und alles, was Draussen zählt. Direkt in dein Postfach – unregelmäßig, regelmäßig, aber immer relevant.

Cookies. So einfach ist das.

Wir brauchen sie, damit OLLI funktioniert – und damit wir verstehen, was euch bewegt. Damit du das findest, was dich wirklich interessiert. Deine Daten bleiben bei uns. Kein Handel. Kein Hokuspokus. Keine Tricks. Kein Bullshit. Mehr dazu in unserer Cookie Policy