Mercedes plant einen Pick-up

Mercedes plant einen Pick-up

Erstmals in seiner Geschichte will Mercedes einen klassischen Pick-up bauen. Bislang gibt es zwar die kernige G-Klasse auf Wunsch mit Pritsche, künftig soll es aber auch ein Modell im Format von VW Amarok und Co. geben.

Stuttgart. Mercedes steigt in das Pick-up-Geschäft ein. Das mittelgrosse Modell soll gegen Wettbewerber wie VW Amarok, Ford Ranger und Mitsubishi L200 antreten. Damit fällt er eine Klasse kleiner aus als etwa die US-Bestseller Ford F-150 und Chevrolet Silverado. Die Stuttgarter haben allerdings auch nicht den nordamerikanischen Markt im Visier, sondern zielen vor allem auf Lateinamerika, Südafrika und Australien, wo robuste Pritschenwagen gefragt sind. Auch eine Einführung in Europa ist vorgesehen. In den Handel könnte der Pickup wohl frühesten 2017 kommen.

Der Premium-Pritschenwagen

Technische Details nennt der Mercedes-Benz noch nicht. Eine geeignete Plattform hat der Konzern nicht wirklich im Programm: die M-Klasse wäre wohl nicht robust genug, die G-Klasse zu teuer. Denkbar wäre daher auch eine Kooperation mit Renault-Nissan. Die französisch-japanische Allianz hat mit dem Nissan Navara bereits einen bewährten Pick-up im Programm, zudem arbeitet sie bereits unter anderem beim Kleinwagen-Duo Smart Fortwo/Renault Twingo und beim Lieferwagen Mercedes Citan/Renault Kangoo mit Daimler zusammen.

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